Mit unserem Netzwerk unterstützen wir Sie bei der Digitalisierung.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen unterstützt kleine und mittlere Unternehmen sowie Handwerksbetriebe bei der Digitalisierung und beim Umstieg auf die BIM-Methode – kompetent, neutral und unkompliziert.

Die planen-bauen 4.0 GmbH ist mit ihren 58 Verbänden und Unternehmen der Bau- und Immobilienwirtschaft Plattformgesellschaft, Kompetenzzentrum und zentraler Gesprächspartner bei der Digitalisierung des Planens, Bauens und Betreibens. Als Partner des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Planen und Bauen stellt sie die Verbindung zu Multiplikatoren wie Verbänden, Vereinen und Kammern dar.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen unterstützt kleine und mittlere Unternehmen sowie Handwerksbetriebe bei der Digitalisierung und beim Umstieg auf die BIM-Methode – kompetent, neutral und unkompliziert.

Die planen-bauen 4.0 GmbH ist mit ihren 58 Verbänden und Unternehmen der Bau- und Immobilienwirtschaft Plattformgesellschaft, Kompetenzzentrum und zentraler Gesprächspartner bei der Digitalisierung des Planens, Bauens und Betreibens. Als Partner des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Planen und Bauen stellt sie die Verbindung zu Multiplikatoren wie Verbänden, Vereinen und Kammern dar.

Der Ausbau des Netzwerks und der damit verbundene Wissenstransfer stehen dabei im Mittelpunkt:

  • Content – mit Ihnen und für Ihre Mitglieder möchten wir Informationen austauschen und bereitstellen.
  • Event – mit Ihnen und für Ihre Mitglieder möchten wir Veranstaltungen durchführen und bekanntmachen.

Das Angebot des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Planen und Bauen erweitert sich dabei laufend.

Praxiswissen

Sie erarbeiten mit uns reale Praxis-Demonstratoren und erleben dabei, was heute schon technisch und digital möglich ist. Wir stellen den Rahmen und begleiten Sie fachlich. Fördern Sie so Ihr Knowhow und Ihre Wettbewerbsfähigkeit.

Sie haben die Möglichkeit, sich über bereits umgesetzte Demonstratoren zu informieren, wie beispielsweise:

  • Digitales Baustellenmanagement
  • Digitalisiert vom Prozess, zur Fabrik, auf die Baustelle
  • BIM2FM Collaboration Group
  • AR Experience Lab

Netzwerk

Nutzen Sie unsere zentrale Plattform als Kanal für Ihre eigenen Veranstaltungen und die Ihrer Mitglieder. Erweitern Sie so Ihr Netzwerk.

  • Platzieren Sie Ihre eigenen Veranstaltungen auf der Plattform
  • Profitieren Sie von den Veranstaltungen anderer Kooperationspartner
  • Laden Sie neutrale Experten aus dem Netzwerk des Kompetenzzentrums für Fachvorträge ein
  • Machen Sie Ihre Veranstaltungen auch über unseren Newsletter bekannt

Sichtbarkeit

Wir stellen unsere Wissensplattform für die Digitalisierung bereit. Seien Sie und Ihre Mitglieder ein Teil davon und erhöhen so Ihre Reichweite.

  • Platzieren Sie beispielhafte Projekte aus der Digitalisierungspraxis – Ihre und die Ihrer Mitglieder
  • Positionieren Sie darüber hinaus Veröffentlichungen wie Richtlinien oder Leitfäden auf der Plattform in den fünf Themenfeldern Projektentwicklung, Planen, Bauen, Handwerk oder Betreiben
  • Erreichen Sie so ein erweitertes Umfeld und tragen zu einem umfassenden Gesamtbild der Digitalisierung bei

Präsenz

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Planen und Bauen kooperiert mit Veranstaltern, Plattformen und Verlagen. Positionieren Sie sich dort als Organisation und nutzen Sie zugleich Vorteile für Ihre Mitglieder.

  • Präsentieren Sie der gesamten Branche Ihr Profil und das Ihrer Mitglieder, mit Beiträgen, wie Impulsvorträgen und Berichten
  • Setzen Sie mit Ihrem Logo im Netzwerk unserer Kooperationspartner ein Zeichen
  • Profitieren Sie und Ihre Mitglieder von vergünstigten Tickets und Ausstellungsflächen

Praxiswissen

Sie erarbeiten mit uns reale Praxis-Demonstratoren und erleben dabei, was heute schon technisch und digital möglich ist. Wir stellen den Rahmen und begleiten Sie fachlich. Fördern Sie so Ihr Knowhow und Ihre Wettbewerbsfähigkeit.

Sie haben die Möglichkeit, sich über bereits umgesetzte Demonstratoren zu informieren, wie beispielsweise:

  • Digitales Baustellenmanagement
  • Digitalisiert vom Prozess, zur Fabrik, auf die Baustelle
  • BIM2FM Collaboration Group
  • AR Experience Lab

Sichtbarkeit

Wir stellen unsere Wissensplattform für die Digitalisierung bereit. Seien Sie und Ihre Mitglieder ein Teil davon und erhöhen so Ihre Reichweite.

  • Platzieren Sie beispielhafte Projekte aus der Digitalisierungspraxis – Ihre und die Ihrer Mitglieder
  • Positionieren Sie darüber hinaus Veröffentlichungen wie Richtlinien oder Leitfäden auf der Plattform in den fünf Themenfeldern Projektentwicklung, Planen, Bauen, Handwerk oder Betreiben
  • Erreichen Sie so ein erweitertes Umfeld und tragen zu einem umfassenden Gesamtbild der Digitalisierung bei

Netzwerk

Nutzen Sie unsere zentrale Plattform als Kanal für Ihre eigenen Veranstaltungen und die Ihrer Mitglieder. Erweitern Sie so Ihr Netzwerk.

  • Platzieren Sie Ihre eigenen Veranstaltungen auf der Plattform
  • Profitieren Sie von den Veranstaltungen anderer Kooperationspartner
  • Laden Sie neutrale Experten aus dem Netzwerk des Kompetenzzentrums für Fachvorträge ein
  • Machen Sie Ihre Veranstaltungen auch über unseren Newsletter bekannt

Präsenz

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Planen und Bauen kooperiert mit Veranstaltern, Plattformen und Verlagen. Positionieren Sie sich dort als Organisation und nutzen Sie zugleich Vorteile für Ihre Mitglieder.

  • Präsentieren Sie der gesamten Branche Ihr Profil und das Ihrer Mitglieder, mit Beiträgen, wie Impulsvorträgen und Berichten
  • Setzen Sie mit Ihrem Logo im Netzwerk unserer Kooperationspartner ein Zeichen
  • Profitieren Sie und Ihre Mitglieder von vergünstigten Tickets und Ausstellungsflächen

Lassen Sie uns zusammenarbeiten:

Werden Sie Kooperationspartner des bundesweiten, vom BMWI geförderten Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Planen und Bauen. Nutzen Sie die Vorteile für sich und Ihre Mitglieder – kostenfrei.

Konrad Stuhlmacher

konrad.stuhlmacher@planen-bauen40.de
+49 30 22 45 20 33
+49 151 73 00 25 36

Fördern Sie das Knowhow und die Wettbewerbsfähigkeit Ihrer Mitglieder

Erleben Sie an aktuell acht realen Demonstratoren, was heute schon technisch und digital möglich ist. Lassen Sie Ihre Mitglieder eigene neue digitale Produkte, Prozesse und Geschäftsideen praxisgerecht ausprobieren. Fördern Sie so Knowhow und Wettbewerbsfähigkeit.

Fördern Sie das Knowhow und die Wettbewerbsfähigkeit Ihrer Mitglieder

Erleben Sie an aktuell acht realen Demonstratoren, was heute schon technisch und digital möglich ist. Lassen Sie Ihre Mitglieder eigene neue digitale Produkte, Prozesse und Geschäftsideen praxisgerecht ausprobieren. Fördern Sie so Knowhow und Wettbewerbsfähigkeit.

Digitales
Baustellen-
management

Digitales Baustellenmanagement

Digitales Baustellenmanagement: Prof. Dr.-Ing. Markus König, Ruhr-Universität Bochum.
Ihre Ansprechpartnerin: Dipl.-Ing. Olga Golovina.

Unsere BIM-Nachmittage an der Ruhr-Universität Bochum mit Details zum Demonstrator. Probieren Sie selber aus: Den gesamten Prozess der Rollenverteilung, Vorlagenerstellung, Informationsgrundlagen mit anschließender Mängelaufnahme, Mangelbehebung und Auswertung in einem vorbereiteten Szenario.
mehr Informationen

Digitales Baustellenmanagement: Prof. Dr.-Ing. Markus König, Ruhr-Universität Bochum.
Ihre Ansprechpartnerin: Dipl.-Ing. Olga Golovina.

Unsere BIM-Nachmittage an der Ruhr-Universität Bochum mit Details zum Demonstrator. Probieren Sie selber aus: Den gesamten Prozess der Rollenverteilung, Vorlagenerstellung, Informationsgrundlagen mit anschließender Mängelaufnahme, Mangelbehebung und Auswertung in einem vorbereiteten Szenario.
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vom Prozess
zur Fabrik
und Baustelle

vom Prozess zur Fabrik und Baustelle

Digitalisiert vom Prozess zur Fabrik und auf die Baustelle: Stefanie Samtleben, Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF.
Ihre Ansprechpartnerin: Stefanie Samtleben.

Wie können 3D-Modelle die Prüfung von Prozessen im Gebäude unterstützen und wie kommen Planungsdaten auf die Baustelle? Zwei Fragen, ein mobiler Demonstrator. Nutzen Sie die Chance und lassen sich Prinzipien zur sauberen Erstellung, Weitergabe und Prüfung von Informationen in Modellen zeigen und probieren Sie es selbst.
mehr Informationen

Digitalisiert vom Prozess zur Fabrik und auf die Baustelle: Stefanie Samtleben, Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF.
Ihre Ansprechpartnerin: Stefanie Samtleben.

Wie können 3D-Modelle die Prüfung von Prozessen im Gebäude unterstützen und wie kommen Planungsdaten auf die Baustelle? Zwei Fragen, ein mobiler Demonstrator. Nutzen Sie die Chance und lassen sich Prinzipien zur sauberen Erstellung, Weitergabe und Prüfung von Informationen in Modellen zeigen und probieren Sie es selbst.
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Elbdome 360° Großprojektion

Elbedome – 360°-Großprojektionssystem: Stefanie Samtleben, Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF.
Ihre Ansprechpartnerin: Stefanie Samtleben.

Erleben Sie die Möglichkeiten der 3D-Visualisierung und tauchen Sie in verschiedene Planungsszenarien ein. Schnell können Sie sich in Planungsfragestellungen eindenken, egal ob es die Gestaltung eines Einfamilienhauses, einer Fabrik oder einer Stadt ist.
mehr Informationen

Elbedome – 360°-Großprojektionssystem: Stefanie Samtleben, Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF.
Ihre Ansprechpartnerin: Stefanie Samtleben.

Erleben Sie die Möglichkeiten der 3D-Visualisierung und tauchen Sie in verschiedene Planungsszenarien ein. Schnell können Sie sich in Planungsfragestellung eindenken, egal ob es die Gestaltung eines Einfamilienhauses, einer Fabrik oder einer Stadt ist.
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Business Model
Canvas M2FM

Business Model Canvas M2FM

Business Model Canvas M2FM: Stefanie Samtleben, Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF.
Ihre Ansprechpartnerin: Stefanie Samtleben.

Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Geschäftsmodelle zu visualisieren, und lassen sich von den ausgestellten Demonstratoren und Beispielen zum Weiter- und Um-die-Ecke-Denken einladen. Lernen Sie dabei Ihr eigenes Geschäftsmodell besser kennen und stellen es einmal völlig auf den Kopf.
mehr Informationen

Business Model Canvas M2FM: Stefanie Samtleben, Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF.
Ihre Ansprechpartnerin: Stefanie Samtleben.

Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Geschäftsmodelle zu visualisieren, und lassen sich von den ausgestellten Demonstratoren und Beispielen zum Weiter- und Um-die-Ecke-Denken einladen. Lernen Sie dabei ihr eigenes Geschäftsmodell besser kennen und stellen es einmal völlig auf den Kopf.
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BIM2FM
Collaboration
Group

BIM2FM Collaboration Group

BIM2FM – innovativer Gebäudebetrieb und IoTBaustellenmanagement: Thomas Kirmayr, Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP.
Ihre Ansprechpartnerin: Katja Breitenfelder.

Nutzen Sie dieses Übungs- und Anwendungsfeld, um neue digitale Werkzeuge, innovative Methoden und Prozessketten für die Digitalisierung von Gebäuden und die Nutzung eines digitalen Zwillings über den gesamten Lebenszyklus der Immobilie von der Planung bis zum Betrieb am realen Objekt zu erproben, zu optimieren und auf Praxistauglichkeit zu prüfen.
mehr Informationen

BIM2FM – innovativer Gebäudebetrieb und IoTBaustellenmanagement: Thomas Kirmayr, Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP.
Ihre Ansprechpartnerin: Katja Breitenfelder.

Nutzen Sie dieses Übungs- und Anwendungsfeld, um neue digitale Werkzeuge, innovative Methoden und Prozessketten für die Digitalisierung von Gebäuden und die Nutzung eines digitalen Zwillings über den gesamten Lebenszyklus der Immobilie von der Planung bis zum Betrieb am realen Objekt zu erproben, zu optimieren und auf Praxistauglichkeit zu prüfen.
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IoT
Experience Lab

IoT Experience Lab

IoT Experience Lab: Georg Ferdinand Schneider, Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP.
Ihr Ansprechpartner: Georg Ferdinand Schneider.

In dem zweigeschossigen Testgebäude lassen sich unterschiedliche Anwendungsfälle für die Sensoren bis hin zu Personenlasten (Wärme/Kohlendioxid/VOC) auslösen und die Funktionalität vollständiger Prozessketten untersuchen, optimieren und demonstrieren. Neue, innovative IoT-Lösungen können damit schnell(er) in eine bestehende Funktionskette eingebunden und deren Wirkung und Nutzen sehr schnell ermittelt und dargestellt werden.
mehr Informationen

IoT Experience Lab: Georg Ferdinand Schneider, Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP.
Ihr Ansprechpartner: Georg Ferdinand Schneider.

In dem zweigeschossigen Testgebäude lassen sich unterschiedliche Anwendungsfälle für die Sensoren bis hin zu Personenlasten (Wärme/Kohlendioxid/VOC) auslösen und die Funktionalität vollständiger Prozessketten untersuchen, optimieren und demonstrieren. Neue, innovative IoT-Lösungen können damit schnell(er) in eine bestehende Funktionskette eingebunden werden und deren Wirkung und Nutzen sehr schnell ermittelt und dargestellt werden.
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MEGA-Plattform
digitaler Zwilling

MEGA-Plattform digitaler Zwilling

MEGA-Plattform und digitaler Zwilling: Thomas Kirmayr, Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP.
Ihre Ansprechpartnerin: Katja Breitenfelder.

Die Testumgebung MEGA-Plattform ermöglicht Ihnen die energetische Bewertung kompletter Anlagensysteme unter realen Lastbedingungen. Physische Messaufbauten werden mit einem digitalen Simulationsmodell – dem Digitalen Zwilling – verknüpft und in Echtzeit miteinander gekoppelt. Damit lassen sich die Energieeffizienzen einer Vielzahl unterschiedlicher Systemkombinationen ermitteln.
mehr Informationen

MEGA-Plattform und digitaler Zwilling: Thomas Kirmayr, Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP.
Ihre Ansprechpartnerin: Katja Breitenfelder.

Die Testumgebung MEGA-Plattform ermöglicht Ihnen die energetische Bewertung kompletter Anlagensysteme unter realen Lastbedingungen. Physische Messaufbauten werden mit einem digitalen Simulationsmodell – dem Digitalen Zwilling – verknüpft und in Echtzeit miteinander gekoppelt. Damit lassen sich die Energieeffizienzen einer Vielzahl unterschiedlicher Systemkombinationen ermitteln.
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AR
Experience Lab

AR Experience Lab

Augmented Reality Experience Lab oT Experience Lab: Thomas Kirmayr, Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP.
Ihr Ansprechpartnerin: Katja Breitenfelder.

Hier machen wir das virtuelle Bauen für alle Sinne erlebbar. Planer, Bauherren, Produkthersteller und zukünftige Nutzer begegnen dem digitalen Zwilling ihrer Pläne und einer neuen Dimension der 3D-Technologie. Erleben Sie die Bemusterung von Morgen!
mehr Informationen

Augmented Reality Experience Lab oT Experience Lab: Thomas Kirmayr, Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP.
Ihr Ansprechpartnerin: Katja Breitenfelder.

Hier machen wir das virtuelle Bauen für alle Sinne erlebbar. Planer, Bauherren, Produkthersteller und zukünftige Nutzer begegnen dem digitalen Zwilling ihrer Pläne und einer neuen Dimension der 3D-Technologie. Erleben sie die Bemusterung von Morgen!
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Eröffnen Sie Ihren Mitgliedern Vorteile bei Veranstaltungen Dritter

planen-bauen 4.0 vereinbart für Verbände, Vereine, Kammern und Multiplikatoren Kooperationen mit Veranstaltern, Plattformen und Verlagen. Positionieren Sie sich dort kostenfrei als Organisation. Und nutzen Sie zugleich Preisvorteile für Ihre Mitglieder.

  • Präsentieren Sie sich als Repräsentant kostenfrei mit Impulsvorträgen und Berichten
  • Profitieren Sie von günstigeren Tickets und günstigeren Ausstellungsflächen für sich und Ihre Mitglieder
  • Platzieren Sie sich im Netzwerk unserer Kooperationspartner mit Ihrem Logo, Knowhow und Wettbewerbsfähigkeit.

Veranstaltungspartner

Forum auf der digitalBAU Köln
11. – 13. Febraur 2020

Messe München GmbH

Matthias Strauss
matthias.strauss@messe-muenchen.de

BIM World MUNICH
24. – 25. November 2020 

NAVISPACE AG

Dilek Tekin
d.tekin@navispace.de

Kooperationspartner

 

Bundesarchitektenkammer e.V.

Ansprechpartner:
Gabriele Seitz
seitz@bak.de

Die Bundesarchitektenkammer e.V. (BAK) vertreten über 130.000 Architekten vornehmlich aus dem Baubereich in Deutschland. Die Digitalisierung des Bauwesens und die Einführung der modellbasierten Arbeitsweise (Building Information Modeling – BIM) ist für unsere Mitglieder derzeit und in näherer Zukunft eine der wesentlichsten Herausforderungen. Eine umfassende Information und ein kontinuierlicher Erfahrungs- und Wissensaustausch sind dabei wesentlichen Voraussetzungen, um die aus der Digitalisierung zu erwartenden Veränderungen rechtzeitig antizipieren und sich darauf einstellen zu können. Daher bieten wir unseren Mitgliedern bereits heute eine Vielzahl von Informationsangeboten in Form von: Veranstaltungsformaten sowie Online- und Printpublikationen wie das „Deutsche Architektenblatt“ sowie der BAK-Newsletter Digitalisierung, bei denen regelmäßig verschiedene Aspekte der Digitalisierung thematisiert werden. Darüber hinaus sind wir davon überzeugt, dass eine Vernetzung und Bündelung der Informationsquellen der verschiedenen Interessengruppen und Fachverbände zusätzlich dazu beitragen kann, unsere Mitglieder noch umfassender zu informieren.

 

 

BDB Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V.

Ansprechpartner:
Martin Wittjen
info@baumeister-online.de

Im Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V. (BDB) sind rund 9.000 Architekten und Ingenieure des Bauwesens – Freiberufler, Angestellte, Beamte unternehmerisch tätige Planer – organisiert, außerdem Studenten der Fachbereiche Architektur und Bauingenieurwesen. Der Bundesverband gliedert sich in 14 Landesverbände und 120 Bezirksgruppen, so dass überall in der Bundesrepublik Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme und zum Erfahrungsaustausch bestehen.
Die wichtigsten Ziele des BDB sind:

  • Förderung des Gedankens des Bauteams und ein damit verbundenes gezieltes und verantwortungsbewusstes Zusammenwirken von Architekten, Bauingenieuren und Unternehmern bei der Planung, Vorbereitung und Ausführung von Bauvorhaben
  • Erhaltung und Steigerung der Qualität des Bauens in allen Bereichen
  • Nachhaltige Vertretung der Interessen der BDB-Mitglieder bei allen relevanten berufs-, bildungs- und gesellschaftspolitischen Themen
  • Einbringung des Sachverstandes des Verbandes bei der Neuformulierung oder Überarbeitung von bau- oder berufspolitisch relevanten Gesetzen und Vorschriften
  • Bestmögliche Förderung der fachlichen und beruflichen Weiterbildung der Mitglieder
  • Aktive Mitgestaltung der Politik der Architekten- und Ingenieurkammern
  • Kontinuierliche Mitarbeit in den wichtigsten europäischen Organisationen zur Stärkung der Mitgliederinteressen auch auf internationaler Ebene


 

Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e.V

Ansprechpartner:
Dr. Sven Herbert
Günther Mertz
info@btga.de

Der BTGA vereinigt als Dachverband industriell ausgerichtete, Anlagen erstellende Unternehmen der Gebäudetechnik mit eigenen Ingenieurkapazitäten. Die BTGA-Organisation besteht aus 8 Landesverbänden sowie Direkt- und Fördermitgliedern und umfasst rund 450 Groß- und mittelständische Betriebe mit etwa 47.000 Beschäftigten. Die Unternehmen im BTGA haben seither die Entwicklung der Gebäudetechnik maßgeblich mitbestimmt. Der BTGA nimmt als Interessenvertretung der Branche im Zusammenwirken mit seinen Gremien und Ausschüssen kontinuierlich Einfluss auf die technische, gesellschaftliche, wirtschaftspolitische und umweltökonomische Entwicklung. Schwerpunkte der Verbandsarbeit liegen u.a. in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Recht, Öffentlichkeitsarbeit sowie politische Kommunitkation.

 

Bundesingenieurkammer e. V.

Ansprechpartner:
RA Martin Falenski
falenski@bingk.de

Die Bundesingenieurkammer vertritt die gemeinschaftlichen Interessen ihrer Mitgliedskammern auf Bundes -und Europaebene und formuliert die Auffassungen des Berufsstandes, insbesondere der Beratenden Ingenieure, gegenüber der Allgemeinheit. Sie tritt für einheitliche Berufsbilder und Regelungen zur Berufsausübung für Ingenieure in Deutschland und der Europäischen Union ein. Darüber hinaus unterstützt sie die Länderingenieurkammern bei der Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben und fördert die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedskammern. Als gemeinsame Plattform der Länderingenieurkammern vertritt sie rund 45.000 Ingenieurinnen und Ingenieure.

 

CAFM RING e. V.

Ansprechpartner:
Ralf-Stefan Golinski
ralf.golinski@planen-bauen40.de

Der Verband für die Digitalisierung im Immobilienbetrieb, CAFM RING e.V. (RING), ist ein Zusammenschluss von Softwarehäusern und Unter- nehmen für professionelle Planung und Service im Betrieb von Immobilien und technischen Anlagen. Seine Mitglieder stehen für eine einheitliche Branchenauffassung sowie für ein Transparenz- und Qualitätsversprechen im Sinne der Anwender. Der RING beteiligt sich aktiv am Marktgeschehen durch Entwicklung und Förderung technologischer und qualitativer Standards, Förderung von Bildung und Weiterbildung sowie Förderung des Dialogs und des Wissensaustausch zwischen den Branchenbeteiligten.

DVLV-Gesamtkompetenz in Schall- und Lärmschutz

Technisch ausgereifter Schallschutz
Hochwertige, dauerhafte Schallschutzwände
Einheitliche Zulassungsverfahren der Bauteile
Hochwertige, sinnvolle Planung vom Entwurf bis zur Ausführung
Harmonisierung technischer Ungereimtheiten in parallel geltenden Richtlinien

Der Schutz der Bevölkerung gewinnt täglich an Bedeutung und ein aktiver Schallschutz tritt damit verstärkt in den Fokus.

Das Ziel des DVLV ist es, die Qualitätsstandards in Planung und Herstellung überregional auf ein einheitlich hohes Qualitätsniveau zu justieren und damit für Auftraggeber, Leistungsnehmer und die zu schützende Bevölkerung ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Eine der vorgeblichen Aufgaben des DVLV ist es in diesem Zusammenhang, etwaige technische Unklarheiten in Richtlinien fachkundig darzulegen und in gemeinsamer Arbeit mit den Richtlinienerstellern technisch hochwertige, eindeutige Definitionen zu finden.

Der Verband bündelt das technische Fachwissen von Planung, Herstellung und Bau zahlreicher Bauarten von Schallschutzwänden. Er dient als Moderator und Ansprechpartner gegenüber Behörden, Ministerien und öffentlichen Auftraggebern.

Im Fachverband Baustoffe und Bauteile für vorgehängte hinterlüftete Fassaden e.V. (FVHF), Berlin, haben sich seit 1993 Hersteller und Verarbeiter sowie planende und beratende Ingenieure der Bauart „VHF“ zusammengeschlossen. Zu den Zielen des FVHF gehört es, international einheitliche Standards rund um das „Digitale Planen und Bauen mit VHF“ zu etablieren. Das in der Bearbeitung befindlich „VHF-BIM-Fachmodell“ beschreibt das künftige Prozessmodell der modellbasierten digitalen Informationsprozesse, ihrer Anwendungsfälle sowie die daraus resultierende Informationsbedarfe. Das Datenmodell beschäftigt sich mit der Klassifizierung der Daten im „Teilmodell VHF“, inklusive der Beschreibung von Eigenschaften und Ausprägungen aller Daten rund um die Bauart, Ihrer Komponenten und Produkte. Alle VHF-Daten müssen international einheitlich, eindeutig, maschinenlesbar und interoperabel klassifiziert, beschrieben und verfügbar sein.

GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V.

Ansprechpartner:
Ingeborg Esser (Hauptgeschäftsführerin)
Fabian Viehrig (Leiter Bauen und Technik) 
Claus Wedemeier (Leiter Digitalisierung und Demographie)

mail@gdw.de

Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V. vertritt bundesweit und auf europäischer Ebene Wohnungsunternehmen, die über 13 Millionen Menschen in Deutschland ein Zuhause bieten: fair, bezahlbar und sicher – und das seit teilweise schon über 150 Jahren.

Die Wohnungswirtschaft, das sind 3.000 Unternehmen mit verschiedenen Rechtsformen und einer langen Tradition. Wir leisten umfangreiche Investitionen in das Wohnen, übernehmen soziale Verantwortung und haben eine große wirtschaftliche Bedeutung.

Wir sind Wohnen: Die Unternehmen der Wohnungswirtschaft erfüllen einen wichtigen gesamtgesellschaftlichen Auftrag. Unsere Mission: Wir wollen allen Menschen in Deutschland ein gutes Zuhause geben – fair, bezahlbar und sicher.

Wir sind Wirtschaftsmotor: Unsere Wohnungsunternehmen sind mit ihren Investitionen wichtige Partner der lokalen Wirtschaft und sichern Arbeitsplätze vor Ort. Bundesweit wurden allein in 2018 durch WohWi-Unternehmen 16,9 Milliarden Euro pro Jahr in bestehende Wohngebäude und über 7,5 Milliarden Euro in den Neubau von Wohngebäuden investiert – mit steigender Tendenz. Davon profitieren das lokale Handwerk und die Menschen in den Städten.

Wir sind Arbeitgeber: Im Rahmen einer umfangreichen Kampagne engagiert sich die Wohnungswirtschaft seit vielen Jahren für das Thema Ausbildung. Unsere Wohnungsunternehmen bieten attraktive Arbeitsbedingungen. Bereits seit den 1990er Jahren werden in Ost wie West die gleichen Gehälter gezahlt.

 

 

Handwerkskammer Cottbus

Ansprechpartner:
Matthias Steinicke
steinicke@hwk-cottbus.de

Die Handwerkskammer Cottbus vertritt die Gesamtinteressen von ca. 9.900 Handwerksunternehmen in den Landkreisen Dahme-Spreewald, Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz sowie Elbe-Elster und der kreisfreien Stadt Cottbus.
Auch für Handwerksbetriebe wird der Einsatz von Digitalisierungstechnologien zunehmend zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor. Die Handwerkskammern begegnen dieser Herausforderung bereits mit der Technologie- und Innovationsberatung, streben aber bei der Bewältigung zukünftiger Erfordernisse eine zielgerichtete Zusammenarbeit mit den Kompetenzzentren an. Daher unterstützen wir den gezielten Wissensaustausch und die Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Planen und Bauen. Dies umfasst insbesondere die Erschließung von neuen Lern- und Verbesserungspotentialen durch Digitalisierung sowie die Nutzung derer zur Unterstützung von Bildung und Prozessen im Handwerk. Als besonderer Schwerpunkt ist hier der Bereich digitales Bauen und Building Information Modeling (BIM) zu betrachten, in dem die Handwerkskammer ein eigenes Themenfeld mit dem Beauftragten für Innovation und Technologie besetzt hat. Mit dem Ziel die Wirtschaftsregion zu stärken, werden Maßnahmen entwickelt, welche sich im Rahmen von Pilotanwendungen für verschiedene Handwerksbranchen etablieren sollen.

 

Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.

Hauptgeschäftsführer:
Dieter Babiel
dieter.babiel@bauindustrie.de

Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie umfasst als Dachverband 10 Landesverbände und sechs Fachverbände. Er repräsentiert die Interessen von 2.000 großen und mittelständischen Unternehmen der deutschen Bauindustrie.

Als Wirtschaftsverband vertritt er die Interessen der deutschen Bauindustrie gegenüber Gesetzgeber, Regierung und Verwaltung.

Als Arbeitgeberverband ist der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie ein Partner bei Tarifverhandlungen, setzt sich für Tariftreue und die Einhaltung der tariflichen Mindestlöhne ein und engagiert sich im Bereich der betrieblichen und überbetrieblichen Ausbildung.

 

Verband Beratender Ingenieure VBI e. V.

Ansprechpartner:
Ines Bronowski
bronowski@vbi.de

Der Verband Beratender Ingenieure VBI ist mit rund 2.000 Mitgliedsunternehmen die führende Berufsorganisation unabhängig beratender und planender Ingenieurunternehmen in Deutschland. Er bündelt die innovative Planungs- und Beratungskompetenz seiner Mitglieder zu einem Netzwerk interdisziplinärer Zusammenarbeit.

 

Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V.

Ansprechpartner:
Regine Maruska
Andreas Geyer
info@zdb.de

Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe ist der älteste und größte Bauverband in Deutschland. Er vertritt die Interessen von 35.000 mittelständischen inhabergeführten Bauunternehmen, verschiedenster Sparten.

Als größter Branchenverband repräsentieren wir das gesamte Spektrum des Baugewerbes: Vom klassischen Hochbau, Straßen- und Tiefbau bis zum Ausbau. Dazu gehören u. a. Fliesenleger, klassische Zimmerer, Holzbauer, Brunnenbauer, Spezialtiefbauer, Estrichleger bis hin zum Schlüsselfertigbauer sowie Firmen, die von der Projektabwicklung bis hin zum Facility Management alle Dienstleistungen anbieten sowie komplette ÖPP-Projekte abwickeln. Unter dem Dach des ZDB sind sowohl handwerklich geprägte, inhabergeführte kleinere Unternehmen sowie große Mittelständler versammelt.

 

Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Ansprechpartner:
Matthias Thiel
m.thiel@zvshk.de

Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) ist die Standesorganisation, Wirtschaftsverband und Interessenvertretung der SHK-Handwerke in Deutschland. Bezogen auf das Jahr 2018 sind dies über 50.000 Handwerksbetriebe mit über 373.000 Beschäftigten, die sich auf die vier SHK-Handwerkszweige Installateur und Heizungsbauer, Klempner, Ofen- und Luftheizungsbauer sowie Behälter- und Apparatebauer verteilen. In der öffentlichen Wahrnehmung will der ZVSHK an der Spitze der Verbandsorganisation die Kompetenz und das Leistungsportfolio der SHK-Fachbetriebe als Hersteller von Energieeffizienz und Experten für Nachhaltigkeit greifbar und erlebbar machen. Vor dem Hintergrund beschleunigter politischer Entscheidungsprozesse, zunehmender öffentlicher Sensibilität für deren gesellschaftliche Auswirkungen und wachsende Brisanz von Problemstellungen im direkten Lebensumfeld der Menschen sieht sich das SHK-Handwerk zunehmend als Vordenker sowie zukunftssichernde und wirtschaftliche Größe.

Ansprechpartner bei planen-bauen 4.0